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Vorteile und Anwendungsbereiche eines Rasentraktors

Vorteile eines Rasentraktors

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Lange Lebensdauer
  • Lange Garantiezeiten namhafter Hersteller
  • Hochwertige Ergebnisse in kurzer Zeit
  • Einfache Wartung
  • Erweiterte Nutzungsmöglichkeiten (Transportieren, Winterdienst, Mulchfunktion etc.)
  • Auch der Fahrspaß kommt nicht zu kurz

Anwendungsbereiche

Ein Rasentraktor kann meistens mehr als nur Rasen Mähen. Nachstehend sind die gängigsten Erweiterungen aufgelistet:

  • Fangkorb zum Aufsammeln des Schnittgutes (meist schon im Lieferumfang enthalten)
  • Alternativ dazu ein Seitenauswurf, der das geschnittene Gras seitlich herauswirft
  • Ein Mulchkit zerkleinert das abgeschnittene Gras und verteilt es auf dem Rasen
  • Eine Heckfräse zum Bearbeiten der Beete
  • Schneeschild, um im Winter Schnee zu räumen

Die Anschaffungskosten für einen Rasentraktor können sich bereits ab einer Grundstücksfläche von ca. 500m² lohnen. Üblich ist es jedoch, einen Rasentraktor erst ab einer Fläche von 1000m² zu benutzen. Denn dann wird der geringere Zeit- und Arbeitsaufwand richtig spürbar. Die gesamte Bewirtschaftung der Rasenfläche erfolgt bequem am Steuer. Der Fahrer lenkt das Gerät durch die Grasfläche. Dabei werden die Grashalme mit hoher Präzision auf die gewünschte Höhe zurecht geschnitten. Denn die Schnitthöhe leistet einen besonders wertvollen Beitrag zu einem dichten und gesunden Rasen.

Rasentraktoren verfügen in der Regel über sehr scharfe Klingen. Damit können sie hohes Gras, Wildkräuter, Unkraut und Wurzeln schneiden und entfernen. Der Arbeitsaufwand beim Mähen ist besonders gering und die Zeit-Ersparnis deutlich spürbar.

Meistens startet man einen Rasentraktor, indem man auf einen Knopf drückt. Es ist also kaum Hintergrundwissen für die Benutzung eines Rasentraktors notwendig. Auch ist der Kraftaufwand beim Mähen minimal. So können zum Beispiel auch ältere Menschen problemlos ihren Rasen pflegen.

Das Lenken eines Traktors ist grundsätzlich sehr einfach. So umfährt der Fahrer Hindernisse bequem und erreicht komplexeStellen gut. Dabei ist ein möglichst geringer Wendekreis entscheidend. ACHTUNG! bei günstigen Modellen kann der Rückwärtsgang fehlen. Dies erschwert die Nutzung. Denn das Gerät muss gelegentlich zurückgeschoben werden.

Der Komfort kann bei den meisten Rasentraktoren weiter erhöht werden. Zum Beispiel durch bessere Bereifung, einen weichen Ledersessel, oder ein gut griffiges spezial-Lenkrad.

Welche Rolle spielt die Schnitthöhe?

Wächst das Gras zu hoch, beginnt es schnell wild auszuwuchern. Auch zieht hohes Gras deutlich mehr Nährstoffe aus dem Boden. Diese werden durch die hohen Gräser dann unregelmäßig verteilt, so dass die Rasenfläche unregelmäßig wirkt. Dies bemerkt man an unterschiedlicher Höhe des Grases sowie an der einhomogenen Färbung der Rasenfläche (mal saftig grün, mal gelblich). ACHTUNG! An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass die beschriebenen Merkmale auch durch unregelmäßige Verteilung des Düngers entstehen können.

Natürlich ist die Grashöhe stark von der Art des Rasens abhängig (Fussball-Platz, Golfplatz, eigener Garten etc.). Allgemein lässt sich sagen, dass eine Höhe von 4 Zentimetern ideal ist, damit der Rasen sich gut erholen kann. Dies bedeutet, dass das Gras gut aus seinen Trieben wachsen kann. Denn ist das Gras zu kurz geschnitten, trocknet der Rasen schneller aus, weil dann mehr Sonnenstrahlen direkt auf den Erdboden treffen. Das Gras selbst macht dann zu wenig Schatten. Die Folge sind braune und ausgedünnte Flächen im Rasen, die nur schwer zu reparieren sind.

Was passiert mit dem Schnittgut?

Abhängig von der Ausstattung des Rasentraktors gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Das Schnittgut wird maschinell in einem Auffangkorb gesammelt. Auf diese Weise wird es schnell und sicher von der Rasenfläche entfernt. Rasentraktoren mit Hebevorrichtung können den Auffangkorb anschließend auf eine höher liegende Fläche (z.B. Anhänger) abladen.
  • Das Schnittgut wird seitlich oder nach hinten ausgeworfen mit einem Seiten- oder Heckauswurf. Dies kann problematisch werden, wenn zu viel Schnittgut auf dem Rasen landet. Dann kann der Rasen nicht mehr gut atmen. Die Folge können wiederum braune Stellen im Rasen sein.
  • Mit einer Mulchfunktion wird das Schnittgut zerkleinert und anschließend auf dem Rasen verteilt. Das klein gehäckselte Gras wirkt als natürlicher Dünger auf der Rasenfläche